Matthias Manske Zinnfiguren edited a very fantastic collection of cavallerists in 40mm which fascinates me in its special effects of proportioning, the details and the behaviour of this figures. Saxony´s Regiment "Königlicher Prinz" is now completed with this musician. He wears the official Livrée of the court, here in blue.
A great step for the coming battles against Prussia.
About
Wargaming the Seven Years War with 40mm miniatures, done by: Johann-Peter Scheck and Anselm Scheck
Thursday, December 2, 2010
Sunday, November 14, 2010
Leuthen 1757 - Montage
Wednesday, October 27, 2010
New Matthias-Manske Tambours placed
Completing our four armies Saxony, Prussia, Russia and France, all the regiments will be rebased on small platforms of 4-5 x 7,2-8cm for each time 4 soldiers. The composition demands the completion of a perfect order and I looked for good tambours. They were quickly found at Matthias Manske figures, all in 40mm, but with different heads.
Matthias Manske does - as everytime - a fantastic work and it was a pleasure to paint his figures.
Now, our old regiments of NMZ and Prince August are renovated, rebased and completed by the fine art of Manske figures. Just enjoy the pictures:
Matthias Manske does - as everytime - a fantastic work and it was a pleasure to paint his figures.
Now, our old regiments of NMZ and Prince August are renovated, rebased and completed by the fine art of Manske figures. Just enjoy the pictures:
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| Prussian 34. regiment: a mix of PA (lieutenant), NMZ (flags) and Manske (drummer) |
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| Drummer of prussian´s 1st regiment with wounded head... |
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| Russian Grenadiers with "Barabantshik" |
Trip to the locations of the SYW, summer 2010 (part5): Kunersdorf
Kunersdorf war unsere letzte Station auf der Reise quer durch die Schlachtfelder des Siebenjährigen Krieges.
Die Seite: www.kunowice1759.pl zeigt viel und gute Informationen zum Ort und zum Geschehen.
Trip to the locations of the SYW, summer 2010 (part4): Zorndorf
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| Blick nach Südwesten zum Waldrand, in welchem die Seydlitz-Kürassiere im Waldstück lauerten.Panoramaphoto vom Juni 2010. |
Wednesday, August 11, 2010
Trip to the locations of the SYW, summer 2010 (part3): Leuthen
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| Blick von Süden auf die Schlacht. Mitte rechts: Leuthen |
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| Abends auf dem Weg nach Leuthen: Im Hintergrund ist schon die Kirche von Leuthen zu sehen |
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| Die Kirchmauer von Leuthen: gut zu erkennen ist die Stelle, an der preussische Einheiten die Mauer sprengten. |
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| Die Kirche von Leuthen. |
Trip to the locations of the SYW, summer 2010 (part2): Torgau
In Zinna stiegen wir aus den Fahrzeugen und gingen den Befestigungsstreifen der Österreicher ab. Viel ist nicht zu sehen, aber die Höhenlinien sind nach wie vor gut zu erkennen.
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| Blick nach Norden, in Richtung des preussischen Grenadierangriffs gegen die österreichischen Batterien. |
Friday, July 30, 2010
Trip to the locations of the SYW, summer 2010 (part1): Roßbach
Endlich haben wir Zinnsoldatenfans uns alle getroffen und eine Kurzreise zu einigen Schlachtfeldern des Siebenjährigen Krieges unternommen.
Erster Treffpunkt, für alle aus unterschiedlichen Richtungen kommend, war Roßbach.
Übernachtet haben wir in dem kleinen Ort Tagewerben, Ausgangspunkt für Seydlitz´ zweite Angriffswelle gegen Frankreichs rechten Flügel am 5. November 1757.
In Reichardtswerben, gleich 500m weiter nördlich, trafen wir den wunderbaren Herrn Wenzel, der das kleine Museum zur Schlacht im Pfarrhof betreut und liebevoller Kleinarbeit das Zinnsoldaten-Diorama der Schlacht von Roßbach, es stammt aus dem Jahr 1935, renovierte und nun instandhält.
Siehe hierzu: http://web306.server32.greatnet.de/index.php?nr=73&id=77&w_nr=
"Im Pfarrhof zu Reichardtswerben befindet sich ein thüringisch-fränkisches Fachwerkgebäude, das auf der Hofseite von einem Laubengang durchzogen wird. Dieses aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammende Haus, bewahrt in seinen alten Mauern ein kleines Kunstwerk. 1935 wurde darin ein Diorama eingeweiht, das eine der entscheidendsten Schlachten des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) darstellt: die Schlacht bei Roßbach.
Nahezu 4500 Zinnfiguren in verschiedenen Uniformen stellen Teile der kriegerischen Auseinandersetzung dar. Entstanden war dieses Großdiorama auf einer Fläche von etwa zwanzig Quadratmetern von 1933 bis 1935 durch den Weißenfelser Oberlehrer Max Brauer." (Auszug aus der offiziellen Seite von Reichhardtswerben).


Das Schlachtfeld ist durch den Tagebau stark überformt; insbesondere der Janusberg, von dem aus der massive preussische Artilleriebeschuss ausging, ist heute verschwunden. Im Anschluss fuhren wir zum Herrenhaus am Südrand von Roßbach, in welcher die preussische Heeresleitung nächtigte und am Morgen des 5. Novemebr 1757 aufgeregt die Truppenbewegungen der Franzosen und der Reichsarmee verfolgten. Die nette Frau, die das Haus heute noch bewohnt, liess uns neugierige Schlachtenbummler ins Haus ein und gewährte uns auch Zugang zur Dachkammer, wo der gute Alte Fritz nächtigte.
Erster Treffpunkt, für alle aus unterschiedlichen Richtungen kommend, war Roßbach.
Übernachtet haben wir in dem kleinen Ort Tagewerben, Ausgangspunkt für Seydlitz´ zweite Angriffswelle gegen Frankreichs rechten Flügel am 5. November 1757.
In Reichardtswerben, gleich 500m weiter nördlich, trafen wir den wunderbaren Herrn Wenzel, der das kleine Museum zur Schlacht im Pfarrhof betreut und liebevoller Kleinarbeit das Zinnsoldaten-Diorama der Schlacht von Roßbach, es stammt aus dem Jahr 1935, renovierte und nun instandhält.
Siehe hierzu: http://web306.server32.greatnet.de/index.php?nr=73&id=77&w_nr=
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| Herr Wenzel zeigt den Schlachtverlauf vom 5. November 1757 |
"Im Pfarrhof zu Reichardtswerben befindet sich ein thüringisch-fränkisches Fachwerkgebäude, das auf der Hofseite von einem Laubengang durchzogen wird. Dieses aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammende Haus, bewahrt in seinen alten Mauern ein kleines Kunstwerk. 1935 wurde darin ein Diorama eingeweiht, das eine der entscheidendsten Schlachten des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) darstellt: die Schlacht bei Roßbach.
Nahezu 4500 Zinnfiguren in verschiedenen Uniformen stellen Teile der kriegerischen Auseinandersetzung dar. Entstanden war dieses Großdiorama auf einer Fläche von etwa zwanzig Quadratmetern von 1933 bis 1935 durch den Weißenfelser Oberlehrer Max Brauer." (Auszug aus der offiziellen Seite von Reichhardtswerben).


Das Schlachtfeld ist durch den Tagebau stark überformt; insbesondere der Janusberg, von dem aus der massive preussische Artilleriebeschuss ausging, ist heute verschwunden. Im Anschluss fuhren wir zum Herrenhaus am Südrand von Roßbach, in welcher die preussische Heeresleitung nächtigte und am Morgen des 5. Novemebr 1757 aufgeregt die Truppenbewegungen der Franzosen und der Reichsarmee verfolgten. Die nette Frau, die das Haus heute noch bewohnt, liess uns neugierige Schlachtenbummler ins Haus ein und gewährte uns auch Zugang zur Dachkammer, wo der gute Alte Fritz nächtigte.
Monday, July 19, 2010
Schlacht vor Regensburg Juli 1760 (2010)
Endlich war es soweit! Die preussischen Truppen waren schon im Frühling ausgehoben worden und durch ein Kürassierregiment und Artillerie verstärkt worden.
König Friedrich II. ging wieder eine Allianz mit Louis XV., König von Frankreich, ein, um Rache zu nehmen für die beiden verlorenen Schlachten im letzten Jahr.
Auf den weiten Donaufeldern stellten Russen und Sachsen ihre Formationen auf und harrten der Ereignisse, die am späteren Nachmittag dieses ungewöhnlich heissen und schwülen Sommertages auf sie zukommen würden.
Die russische Generalität sah ein Verteidungsbollwerk in der linken Hälfte des Zentrums vor, flankiert von 3 Husarenregimentern (Slobodisches, Ungarisches, Charkow) und dem Ulanenpulk auf der linken Flanke.
Dort sollte ein Scheinangriff erfolgen, um die gegnerischen Kräfte zu binden.
Der Hauptangriff sollte aber über die sächsischen Grenadierregimenter (Leib, Kurpfalz) und ihre zwei Kürassierregimenter (Garde, Königl. Prinz) auf der äussersten rechten Flanke erfolgen, quer durch die Sümpfe.
Frankreich und Preussen reagierten auf diese Aufstellung der Verteidiger und bildeten zwei Angriffsköpfe: auf der rechten Flanke die französische Kavallerie (Gens d´Armes, Orléans, Royal), auf der linken Flanke eine geballte Kraft aus 4 preussischen Kavallerieregimentern (KR 8+13, HR 5+6) und den Mousquetaires du Roi. Assistiert sollte dieser Angriff werden durch berittene Artillerie und Granaten.
Die Eröffnung
Auf Frankreichs rechter Flanke erfolgt ein kleines und kurzes Gefecht mit der gegnerischen Kavallerie, die deutliche Verluste hinnehmen muss.
Dennoch verharrt die Schlacht an diesem Ort und führt keine weiteren namhaften Bewegungen mehr durch.
Im Zentrum starten russische Dragoner (Archangelsk) einen Entlastungsangriff gegen die preussische Batteriestelllung, es kommt zu heftigen Scharmützeln.
Keine Seite kann nennenswerte Bewegungen durchführen, da stürmt der gesamte linke Kavallerieflügel der Preussen in einem gewaltsamen Angriff gegen die sächsischen Linien.
Sie werden von drei Eliteregimentern und zahlreichen Handgranaten zermalmt und weichen zurück. Der König von Preussen glaubt die Schlacht schon verloren und gibt unter lauten Protesten den Befehl zum Rückzug.
Zu sehr schlummerten in ihm noch die Erinnerungen an das vergangene Jahr mit den beiden verlorenen Schlachten vor Möriken.
König Friedrich II. ging wieder eine Allianz mit Louis XV., König von Frankreich, ein, um Rache zu nehmen für die beiden verlorenen Schlachten im letzten Jahr.
Auf den weiten Donaufeldern stellten Russen und Sachsen ihre Formationen auf und harrten der Ereignisse, die am späteren Nachmittag dieses ungewöhnlich heissen und schwülen Sommertages auf sie zukommen würden.
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| Rechts Malte und Michael, die Generäle der russisch-sächsischen Föderation, links Anselm, seines Zeichens König von Preussen. click to enlarge. |
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| Die Schlachtaufstellung zu Beginn |
Die russische Generalität sah ein Verteidungsbollwerk in der linken Hälfte des Zentrums vor, flankiert von 3 Husarenregimentern (Slobodisches, Ungarisches, Charkow) und dem Ulanenpulk auf der linken Flanke.
Dort sollte ein Scheinangriff erfolgen, um die gegnerischen Kräfte zu binden.
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| Festungsbau mit Mörserbatterie. |
Der Hauptangriff sollte aber über die sächsischen Grenadierregimenter (Leib, Kurpfalz) und ihre zwei Kürassierregimenter (Garde, Königl. Prinz) auf der äussersten rechten Flanke erfolgen, quer durch die Sümpfe.
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| Sächsische Kürassiere des Grade du Corps und, dahinter, des Regiments Königlicher Prinz |
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| Sächsische Grenadiere |
Frankreich und Preussen reagierten auf diese Aufstellung der Verteidiger und bildeten zwei Angriffsköpfe: auf der rechten Flanke die französische Kavallerie (Gens d´Armes, Orléans, Royal), auf der linken Flanke eine geballte Kraft aus 4 preussischen Kavallerieregimentern (KR 8+13, HR 5+6) und den Mousquetaires du Roi. Assistiert sollte dieser Angriff werden durch berittene Artillerie und Granaten.
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| Frankreichs Geschützstellung, umringt von den Regimentern Piemont und Orléans. |
Die Eröffnung
Auf Frankreichs rechter Flanke erfolgt ein kleines und kurzes Gefecht mit der gegnerischen Kavallerie, die deutliche Verluste hinnehmen muss.
Dennoch verharrt die Schlacht an diesem Ort und führt keine weiteren namhaften Bewegungen mehr durch.
Im Zentrum starten russische Dragoner (Archangelsk) einen Entlastungsangriff gegen die preussische Batteriestelllung, es kommt zu heftigen Scharmützeln.
Keine Seite kann nennenswerte Bewegungen durchführen, da stürmt der gesamte linke Kavallerieflügel der Preussen in einem gewaltsamen Angriff gegen die sächsischen Linien.
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| Preussens Kavallerieangriff |
Sie werden von drei Eliteregimentern und zahlreichen Handgranaten zermalmt und weichen zurück. Der König von Preussen glaubt die Schlacht schon verloren und gibt unter lauten Protesten den Befehl zum Rückzug.
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| Gefechtsszene |
Zu sehr schlummerten in ihm noch die Erinnerungen an das vergangene Jahr mit den beiden verlorenen Schlachten vor Möriken.
Monday, June 21, 2010
Nouveau Régiment pour la France: 9me Auvergne
Frankreich rüstet auf: Das 1606 ausgehobene Regiment steht nun unter der Führung des Marquis de Rochambeau bereit für den nächsten Feldzug des Königs von Frankreich.
Die Figuren sind erstmals angefordert von Sash&Saber aus den USA in 40mm vollplastischem Zinn. Sehr detailgenaue Figuren machen das figure painting zum Vergnügen.
Saturday, May 22, 2010
New Prussian artillery equipment: Lafettenwagen
The new Mörserlafettenwagen for Scheckinators Prussian army - background: a fabulous Grenadewagen by Matthias Manske.
After a period of research and experimentating round about the contsructions of carriage models of the prussian, saxon, russian and french army, I found some very interesting sites:
The digitale Archiv Marburg has a collection of detailled construction plans:
and a google-book from the author Friedrich Gustav Rouvroy, who describes the constructions from every country:
Vorlesungen über die Artillerie zum Gebrauch der Königl. Sächs ..., Band 2
Thanks to Matthias Manske, who fabricated the most beautiful wheels and sent me 12 pieces! So I built the first prussian mortar-carriage "Mörser-Lafettenwagen" in the scale of 40mm. The construction material is polystirol, what is very simple to cut and glue.
Friday, April 30, 2010
Saxony´s Cuirassier-Regiment "Königlicher Prinz"
My first order by the Matthias-Manske-Zinnfiguren, a manufacturer in Erlangen, was this officer of Cuirassiers, dedicated to my Saxon Army. Manske-figures are fine detailled and full-threedimensional, so it was another style of work to paint them. I like this figures very much.
Have a look at his site here:
http://www.matthias-manske.de/
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